Entwicklung einer klaren Sortimentsarchitektur nach Zielgruppen, Bedarfen, Preislagen, Marken, Eigenmarken und Verwendungsanlässen.
Kontinuierliche Analyse von Umsatz, Absatz, Rohertrag, Marge, Lagerbestand und Flächenproduktivität.
Beobachtung relevanter Markt-, Wettbewerbs-, Mode- und Konsumtrends und konsequente Übersetzung in Sortimentsmaßnahmen.
Identifikation von Wachstumsfeldern, Sortimentslücken und nicht ausreichend rentablen Sortimentsteilen.
Aktive Steuerung von Ein- und Auslistungen sowie Reduzierung überflüssiger Sortimentskomplexität.
Entwicklung einer verbindlichen Sortiments-Roadmap mit strategischen Schwerpunkten, Saisonkonzepten und Innovationsfeldern.
Konsequente Weiterentwicklung hin zu einer eindeutig kunden- und marktgetriebenen Sortimentssteuerung.